Suche
thumb Die sechs Kummerbuben (1967)

thumb Hans Heinz Moser
09.05.1936 -
05.04.2017
thumb Lukas Ammann
29.09.1912 -
03.05.2017
thumb Walter Thurnherr
11.07.1963
thumb Bundesratsfoto 2017

Kurt Aeschbacher


24.10.1948
Schweizer Fernsehmoderator

Nach seinem Wirtschaftsstudium an der Universität Bern, das er mit dem Lizenziat abschloss, arbeitete er in einem Architekturbüro, dann als Vizedirektor der Grün 80. Beim Schweizer Radio und Fernsehen ist er seit 1981 als Redaktor und Moderator tätig, zunächst für das Vorabendmagazin Karussell, später bei Sendungen wie Grell-pastell, Casa Nostra oder City-Trends.

Seit 2001 leitet er seine wöchentliche Talkshow Aeschbacher, in der er jeweils vier Gäste zu ihrem Leben befragt. Ihr berndeutscher Slogan lautet: „Aeschbacher – diä Sändig, womä niä numä us Längwili luägt“ („Aeschbacher - die Sendung, die man nie nur aus Langeweile anschaut“). Im Sommer wird seit 2006 anstelle der Talksendung Aeschbachers Sommerjob ausgestrahlt, eine Reportage über einen Arbeitstag als „Schnupperlehrling“. Im Frühling 2009 hat er ausserdem sechs Sendungen Liebesgeschichten präsentiert.

Aeschbacher betreibt im Zürcher Industriequartier die Labor-Bar, wo jeweils seine Talksendung aufgezeichnet wird, und war von 2004 bis 2006 Teilhaber des auf Suppen und Eintöpfe aus aller Welt spezialisierten Themen-Restaurants Zuppamundial.

In einem Artikel vom 26. April 2005, anlässlich der Volksabstimmung über das Partnerschaftsgesetz, schrieb der Tages-Anzeiger, dass das Coming-out bekannter Persönlichkeiten wie Aeschbacher „einen wichtigen Beitrag zur grösseren Akzeptanz“ von Homosexualität geleistet habe. Aeschbacher nahm auch an verschiedenen Kundgebungen zugunsten des neuen Gesetzes teil.

Kurt Aeschbacher war der erste UNICEF-Botschafter für die Schweiz. Im September 2006 erhielt er den Schweizer Fernsehpreis der Programmzeitschrift TV Star in der Kategorie „National“ für seine Talkshow, die Sommerserie Aeschbachers Sommerjob und für seinen Blog.

Im Jahr 2012 hat Kurt Aeschbacher das Magazin 50plus übernommen.

Quelle Biografie:

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kurt Aeschbacher aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

 

Kurt Aeschbacher interviewt Jean-Luc Godard in der Sendung Karussell vom 13.01.1984.





Kommentare


Name/Vorname:
E-Mail:
Kommentar:
 
Sicherheitscode: