Suche
thumb Max Abegglen
11.04.1902 -
25.08.1970
thumb Spielhaus - Franz Hohler & René Quellet

thumb Die sechs Kummerbuben (1967)

thumb Hans Heinz Moser
09.05.1936 -
05.04.2017
thumb Lukas Ammann
29.09.1912 -
03.05.2017

Ruth Jecklin


11.11.1934 - 07.03.2004
Schweizer Schauspielerin

* 11.11.1934 Zürich, † 7.3.2004 Chur GR. Nach Ballett- und Gesangsunterricht sowie ihrer Schauspielausbildung am Bühnenstudio Zürich hatte J. ihr erstes festes Engagement 1953–57 am Stadttheater St. Gallen, wo sie in über dreissig Schauspiel- und Operettenproduktionen mitwirkte. Daneben gastierte sie an der von Egon Karter geleiteten Komödie Basel. Es folgten Verpflichtungen an der Städtischen Bühne Hagen, am Stadttheater Aachen und als Gast erneut an der Komödie Basel sowie in Zürich am Bernhard-Theater und am Opernhaus. Ab Anfang der sechziger Jahre war J. für das Gastspieltheater des populären Schweizer Schauspielers Walter Roderer tätig, dessen adäquate Bühnenpartnerin sie in zahlreichen Kabarettprogrammen, Schwänken und Komödien war, so unter anderem mit ausserordentlichem Erfolg in «Buchhalter Nötzli» (nach Hans Schuberts Bühnenstück «Mit besten Empfehlungen», 850 Aufführungen). J. und Roderer gehörten während drei Jahrzehnten zu den beliebtesten Dialektschauspielern der Schweiz. 1993 nahm J. gemeinsam mit ihrem Bühnen- und Lebenspartner Roderer Abschied von der Bühne. J. wirkte in zahlreichen Fernsehsendungen mit und war in diversen Filmrollen zu sehen, so als Maisie in «Der Würger vom Tower» (1966) sowie– jeweils gemeinsam mit Roderer  in «Ein Käfer auf Extratour» (1973) und «Das verrückteste Auto der Welt» (1975), «Ein Schweizer namens Nötzli» (1988) und «Der doppelte Nötzli» (1990). Ausserdem schrieb sie zahlreiche Gutenachtgeschichten für das Schweizer Fernsehen DRS.

Quelle Biografie:

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel von Autor: Blubacher, Thomas: Ruth Jecklin, in: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Chronos Verlag Zürich 2005, Band 2, S. 923 und ist verügbar unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).

Missverständnisse, Auseinandersetzungen, ein ständiges Hin und Her: erstaunlich was Freikarten für die «Fledermaus» alles bewirken können. Walter Roderer und Ruth Jecklin machen sich umständlich auf den Weg zum Opernhaus.





Kommentare


Name/Vorname:
E-Mail:
Kommentar:
 
Sicherheitscode: