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Ueli Maurer


01.12.1950
Zürcher Politiker, 111. Bundesrat

geboren 1.12.1950 Wetzikon (ZH), ref., von Hinwil und Adelboden. Sohn des Ulrich, Bauern, und der Annemarie geb. Knecht. ∞ 1976 Anne-Claude Peter, Sozialpädagogin, Tochter des Jacques, Schreiners. Schulen in Hinwil, nach kaufmänn. Lehre eidg. Buchhalterdiplom. 1974-94 Geschäftsführer der landwirtschaftl. Genossenschaft Hinwil-Bauma, 1994-2008 Geschäftsführer des Zürcher Bauernverbands. 1978-86 SVP-Gemeinderat von Hinwil, 1983-91 Zürcher Kantonsrat (199l Präs.), 1991-2008 Nationalrat. 1996-2008 vertrat M. als Parteipräsident die nationalkonservative "Zürcher Linie" von Christoph Blocher und rief mit umstrittenen Äusserungen und Wahlplakaten öffentl. Widerspruch hervor. Er gründete zwölf SVP-Kantonalparteien sowie rund 600 Ortsparteien und machte die SVP zur wählerstärksten Partei der Schweiz. Am 10.12.2008 mit dem knappestmöglichen Resultat gegen seinen Thurgauer Parteikollegen Hansjörg Walter in den Bundesrat gewählt, übernahm er am 1. Januar 2009 das VBS. Major.

In den Bundesrat gewählt als Vertreter des Kantons Zürich am 10. Dezember 2008.

Schweizerische Volkspartei (SVP)

2009- Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS)

Bundespräsident im Jahr 2013

Quelle Biografie:

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ueli Maurer aus dem Historischen Lexikon der Schweiz (HLS) - Onlineversion des Historischen Lexikon der Schweiz. Autorin/Autor: Redaktion. Version : 27.01.2009.





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