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11.07.1963

Minstrels



Schweizer Musikgruppe

Die Minstrels sind eine ehemalige Schweizer Musikgruppe. Die Band bestand aus Dani Fehr, Mario Feurer und Pepe Solbach.

1967 fand sich die Band in Zürich zusammen. Zunächst zogen sie als Wandermusikanten in Minnesängerkostümen durch Zürichs Gaststätten. Ein Fernsehauftritt im Rahmen der OLMA in St. Gallen im Oktober 1969 machte sie mit einem Schlag bekannt. Grüezi wohl, Frau Stirnimaa! zog wenige Tage später in die Schweizer Hitparade auf Platz 2 ein. Das Lied hielt sich siebzehn Wochen ununterbrochen in den Top 10, zehn Wochen davon auf Platz 1. Es platzierte sich auch in Deutschland (Platz 3) und Österreich (Platz 5) und verkaufte sich in 27 Ländern 1,5 Millionen Mal. Ende 1970 kauften und bezogen die drei Musiker ein 16-Zimmer Haus im Tobel in Trogen. Im Keller wurde ein Studio eingebaut, welches für Aufnahmen genutzt wurde. 1971 brachten die Minstrels ihr Debütalbum "Chrüsimüsi" (Schweizerdeutsch für "Durcheinander") heraus. Die Band gab zahlreiche Konzerte und trat in Fernseh- und Kinofilmen auf. Eine dieser Gastrollen bestand aus einem Disco-Auftritt in Was ist denn bloß mit Willi los?. Im Film ist Willis (Heinz Erhardt) Vermieterin die von den Minstrels besungene Frau Stirnimaa, dargestellt von Helen Vita.

An den kommerziellen Erfolg ihres grössten Hits konnten die Minstrels nicht mehr anknüpfen. 1970 erreichte die Single Hopp de Bäse! den 2. Platz in den Schweizer Charts und hielt sich dort vier Wochen in den Top 10. 1974 löste sich die Gruppe auf. Später erschien Grüezi wohl, Frau Stirnimaa vor allem auf Party-Samplern. Im Jahr 2001 kam der Titel in einer Remix-Version des Produzenten Carlos Perón heraus.

Diskografie

Alben

    Chrüsimüsi (1971)

Singles

    Grüezi wohl, Frau Stirnimaa! (1969)

    Hopp de Bäse! (1970)

    Dodo (1970)

Quelle Biografie:

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Minstrels aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.





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