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Heinz Reincke


28.05.1925 - 13.07.2011
Deutscher Schauspieler

Heinz Reincke spielte in etwa 100 Kino- und Fernsehverfilmungen mit. Einen seiner frühesten Auftritte hatte er in Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (1957). Unter der Regie von Frank Wisbar spielte er 1958 an der Seite von Horst Buchholz, Gert Fröbe und Inge Meysel in Nasser Asphalt. 1960 war er in einer Nebenrolle im Faust-Film von Gustaf Gründgens zu sehen.

Er war in allen Filmgenres zu Hause, vom Jugendfilm wie Das fliegende Klassenzimmer (1973) (neben Joachim Fuchsberger) über den Kriminalfilm wie Der Mörderclub von Brooklyn (1967) (Jerry-Cotton-Film), vom Kriegs-Drama wie Der längste Tag (1962) bis hin zur Komödie wie Hochwürden drückt ein Auge zu (1971).

Reincke spielte die Hauptrolle in der ersten Fernsehserie, die in Deutschland in Farbe ausgestrahlt wurde: Adrian der Tulpendieb (1966). Die sechs Folgen wurden bereits während des Versuchsbetriebes für das Farbfernsehen ausgestrahlt. Zu seinen bekanntesten Fernsehrollen gehört Der Landarzt, wo Reincke von 1987 bis 2010 als Pastor Eckholm spielte. 1985 trat er als Weltreisender in der Fernsehserie Schwarzwaldklinik auf. In der Serie Zwei Münchner in Hamburg spielte er zwischen 1989 und 1993 den Alfred „Vadder Haack“ Haack. Weitere Auftritte folgten in Zwischen Tag und Nacht (1995) oder in Es muß nicht immer Kaviar sein (1977). Für den NDR drehte er ab den 1990er-Jahren zahlreiche Episoden der Reihe Heimatgeschichten. In Gastrollen war Reincke darüber hinaus auch in zahlreichen weiteren Serien zu sehen.

Heinz Reincke spielte die Hauptrolle des deutschen Flüchtlings Kramer, der den Rhein durchschwimmend die Grenze zur Schweiz überqueren will in Franz Schnyder's Flüchtlingsdrama "Der 10. Mai" von 1957.

Quelle Biografie:

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