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Max Abegglen


11.04.1902 - 25.08.1970
Schweizer Fussballspieler

Max "Xam" Abegglen (* 11. April 1902; † 25. August 1970 in Zermatt) war ein Schweizer Fussballspieler.

Abegglen galt in den 1920er und 1930er als Top-Spieler in Europa. Kaum jemand konnte die Position des Läufers besser erfüllen als er. Mit insgesamt 32 Toren für die Nationalmannschaft ist er noch heute der dritterfolgreichste Torschütze der Schweizer Nationalmannschaft (Alexander Frei führt diese Liste mit 42 Toren an). André 'Trello' Abegglen, der sieben Jahre jüngere Bruder von Max, war ebenfalls ein sehr erfolgreicher Schweizer Nationalspieler.

Die Vereinskarriere

    1918-1919 : FC Cantonal Neuchâtel

    1919-1923 : Lausanne-Sports

    1923-1942 : Grasshopper Club Zürich

Seine Karriere begann Max Abegglen 1918 beim FC Cantonal Neuchâtel. Am Ende der Saison wechselte er dann zu Lausanne-Sports. Er blieb bis zur Saison 1923 in Lausanne, ehe er zu den Grasshoppers wechselte. Mit dem GCZ wurde er sechsfacher Schweizer Meister und fünfmal Schweizer Cupsieger. Abegglen ist im Namen des Fussballvereins Neuchâtel Xamax verewigt, dessen Mitbegründer er war. Das Palindrom Xamax geht auf seinen Spitznamen Xam zurück.

Der Nationalspieler

Zwischen November 1922 und Mai 1937 gehörte Abegglen dem Kader der Schweizer Fussballnationalmannschaft an. Schon in seinem ersten Länderspiel 1922 gegen die Niederlande gelangen ihm drei Tore. In 68 Länderspielen erzielte er insgesamt 32 Tore.

Den grössten Erfolg mit der Schweizer Mannschaft feierte er 1924 bei den Olympischen Sommerspielen in Paris, als das Team die Silbermedaille im olympischen Fussballturnier gewann. Im Turnierverlauf erzielte er sechs Tore und ist damit der beste Schweizer Torschütze bei Olympischen Spielen.

Quelle Biografie:

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Max Abegglen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.





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