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Franz Waller


18.11.1803 - 02.07.1879
Aargauer Politiker und Jurist, Landammann, Tagsatzungsgesandter, Nationalrat

geboren 18.11.1803 Bremgarten (AG),gestorben 2.7.1879 Wädenswil, kath., von Hünenberg, ab 1825 von Eggenwil. ∞ Josepha Waldburga geb. W. Schulen in Aarau, Luzern und Freiburg i.Br., Rechtsstud. u.a. in Jena, 1831 aarg. Fürsprecher. 1838-50 Anwaltspraxis in Bremgarten, 1850-75 Direktor der Rheinsalinen und nebenbei Anwalt. 1837-46 und 1852-68 liberal-radikaler aarg. Grossrat, 1838-50 Regierungsrat (1841 und 1848 Landammann). 1844 Tagsatzungsgesandter und Freischärler, 1849-66 Nationalrat. Der Klostergegner W. war 1840 Kommissär des Klosters Muri. 1841 setzte er die Verhaftung des Bünzer Komitees durch, der Anführer der kath.-konservativen Freiämter Opposition, und wurde dabei vorübergehend von den Aufständischen festgenommen. W. vollendete 1847-55 das "Allgemeine bürgerl. Gesetzbuch für den Kt. Aargau" und redigierte 1856 das kant. Erbrecht. 1863 Mitglied des liberalen Volksvereins. Zofinger. Major.

Landammann von Aargau

1841 – 1842

1848 - 1849

Quelle Biografie:

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Franz Waller aus dem Historischen Lexikon der Schweiz (HLS) - Onlineversion des Historischen Lexikon der Schweiz. Autorin/Autor: Anton Wohler. Version : 05.06.2012.





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