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Elias Landolt


28.10.1821 - 18.05.1896
Zürcher Politiker, Kantonsrat, Oberforstmeister und Forstwissenschaftler

geboren 28.10.1821 Kleinandelfingen, gestorben 18.5.1896 Zürich, ref., von Kleinandelfingen, ab 1875 von Zürich. Sohn des Elias, Bauern und Küfermeisters, und der Susanna geb. Uhlmann. ∞ 1) 1858 Berta Elisabeth Hess, Tochter des Emanuel, Weinhändlers, 2) 1869 Anna Schilplin, Tochter des Johann Jakob, Getreidehändlers. 1846 Studienabschluss an der königl.-sächs. Forstakademie in Tharandt. 1849 Forstadjunkt beim Zürcher Oberforstamt, 1853-64 Forstmeister und 1864-82 Kantonsoberförster des Kt. Zürich. 1855-93 Prof. an der Forstschule des Eidg. Polytechnikums in Zürich, 1867-71 Direktor des Polytechnikums. 1856-93 wirkte er als Redaktor der "Schweiz. Zeitschrift für Forstwesen", 1881-93 präsidierte er den Schweiz. Forstverein. Ab 1867 kümmerte sich L. zunehmend um die Weinhandlung seines Schwiegervaters, die er 1882 erwerben konnte und unter dem Namen Landolt-Freigutkellerei weiterführte. 1854-90 gehörte er dem Zürcher Kantonsrat an. Durch seine Mitarbeit an Berichten über den Zustand der Gebirgswälder (u.a. 1862) und bei der Ausarbeitung zahlreicher Gesetzestexte beeinflusste er die schweiz. Forstpolitik massgeblich.

Quelle Biografie:

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Elias Landolt aus dem Historischen Lexikon der Schweiz (HLS) - Onlineversion des Historischen Lexikon der Schweiz. Autorin/Autor: Katja Hürlimann. Version : 14.11.2007.





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