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Sonderbundskrieg – Grabschrift



Grabschrift für einen gefallenen Soldaten aus Märstetten/TG

Grabschrift für Johannes Hess aus Märstetten/TG, geboren am 3. März 1823, gestorben am 30. Dezember 1847. Verwundet im Gefecht bei Gislikon und an den Folgen seiner Verletzung gestorben im Spital in Zürich. Militärische Beerdigung in Märstetten am 4. Januar 1848.

Lithographische Darstellung eines Denkmals mit trauerndem Mann davor. Handschriftlicher Text auf der Lithografie : „Denkmal –Friede Guter! Sei mit deiner Asche Friede! Weinend brachten wir dich her zur Ruh Nicht war’s dir vergönnt im Arm der Liebe hinzuscheiden – o Geliebter, du! Nur die Hoffnung liessest du den Deinen Dort im Himmel wird uns Gott vereinen. Zum Andenken“. Lithografie Nr. 37 gedruckt bei C. Studer Lith in Winterthur.

Auf einem dazugehörigen Blatt weiter in kindlicher Schrift : „Grabschrift für Johannes Hess Wohl dir, dass du nach edler That Den süssen Schlaf gefunden hast In stiller Grabes-Ruh! Es führt vom Kampf für’s Vaterland Dich die getreue Gottes-Hand Der wahren Heimat zu. Klara Hess“. Dazu weitere Notizen von fremder Hand „Märstetten, geb. 3. März 1823, gest. 30. Dez. 1847, verwundet im Gefecht bei Gislikon und an den Folgen seiner Verletzung gestorben im Spital in Zürich. Militärische Beerdigung in Märstetten am 4. Jan. 1848. Grabspruch 2 Tim. 4 „Ich habe gekämpft den guten Kampf, den Lauf vollendet, den Glauben behalten!“.

Quelle Biografie:



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